User Experience
UXDas gesamte Erlebnis eines Menschen mit einem Produkt oder Dienst: ob er sein Ziel erreicht, wie mühelos es geht und wie es sich anfühlt. Gute UX bemerkt man kaum, schlechte sofort. Kurz: UX.
User Experience umfasst mehr als die Oberfläche. Dazu gehören die Erwartungen vor dem ersten Klick, die Verständlichkeit der Sprache, die Ladezeit, die Fehlermeldungen und das, was nach dem Kauf oder der Anfrage passiert. Die Gestaltung der Oberfläche, das UI-Design, ist ein Teil davon.
Methodisch ruht UX auf drei Schritten: verstehen, wer die Nutzer sind und was sie erreichen wollen; Lösungen entwerfen und früh zeigen; mit echten Menschen prüfen, ob es funktioniert. Das ist weniger eine Frage des Budgets als der Haltung.
In Agenturen sitzt UX oft zwischen den Stühlen – zwischen Konzept, Design und Entwicklung. Genau dort arbeite ich: Ich bringe die Sicht der Nutzer in Projekte ein, in denen sonst Kundenwünsche und technische Möglichkeiten den Ton angeben, und verbinde sie mit prüfbaren Anforderungen.
Für Unternehmen aus der Region hat gute UX einen handfesten Wert. Die Website eines Betriebs in Günzburg oder Ulm konkurriert nicht mit dem Nachbarn, sondern mit allem, was Besucher sonst täglich benutzen. Wer dort nach zehn Sekunden nicht findet, was er sucht, ruft beim nächsten Anbieter an.
Was ist der Unterschied zwischen UX und UI?
UI ist die Oberfläche – Farben, Schriften, Schaltflächen. UX ist das Erlebnis insgesamt, zu dem auch Struktur, Inhalte, Geschwindigkeit und Service gehören. Ein schönes UI kann eine schlechte UX haben.
Lässt sich UX messen?
Ja: über die Erfolgsquote bei typischen Aufgaben, die benötigte Zeit, Abbrüche in Formularen, die Conversion-Rate und Rückmeldungen aus dem Kundenservice.